Bibellesen: Einstieg

Ich möchte Bibel lesen. Nur wo soll ich anfangen?


 

Auch ich habe mir selbst am Anfang meines Weges mit Elohim [Gott] diese Frage gestellt und habe sie damals anders beantwortet, als ich es rückblickend tun würde.

Es ist so oder so zunächst mal ein Wunder, wenn jemand Sein Zelt mit dem lebendigen Elohim aufschlagen möchte und Sein geschriebenes Wort lesen möchte. Dieser Wunsch entstammt nämlich nicht von uns direkt, sondern ist das Ergebnis von YHWHs Wirken in uns.


 

"Ihr seid Kinder von YHWH, eures Elohims [Gottes]. Darum sollt ihr euch keine Einschnitte machen, noch euch über euren Augen kahlscheren wegen eines Toten; denn ein qodeshes [heiliges] Volk bist du für YHWH, deinen Elohim, und dich hat YHWH erwählt, dass du ihm ein Volk des Eigentums seist unter allen Völkern, die auf Erden sind." - Devarim/Deuteronomium 14:2


"Uns aber, YHWH, wirst du Shalom [Ganzheit, Einheit, Frieden] schaffen; denn auch alle unsere Werke hast Du für uns vollbracht." - Yeshayahu/Jesaja 26:12

"Niemand kann zu Mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der Mich gesandt hat; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." - Yochanan/Johannes 6:44

"Er hat uns ja errettet und berufen mit einem qodeshen [heiligen] Ruf, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aufgrund Seines eigenen Vorsatzes und des Zeltaufschlagens [der Gnade], die uns in Mashiach Yahshua [Christus Jesus]  gegeben wurde, bevor die Welt begann." - 2 Timotiyos/Timotheus 1:9


 

Jetzt aber die Frage, wenn wir uns mit Seinem Wort beschäftigen wollen: Wie und wo sollte man anfangen? Zunächst einmal gibt es darüber kein Gebot oder etwas Vergleichbares, das auf ein bestimmtes Buch der Bibel hinweist. Das Wort schweigt diesbezüglich. Bevor ich nun aber meine Meinung darüber darlegen möchte, muss gesagt werden, dass wir diese Fragen allen voran im Gebet mit YHWH besprechen sollten und es keine Patentlösung gibt. Es steht außer Frage, dass ein lebendiges Leben im Gebet unersetzlich für unseren Weg mit Elohim ist. Ich bete zu Abba (fast;) immer, bevor ich in Seinem Wort lese, und rate es jedem.  "YHWH, Papa, wo soll ich bloß anfangen? Was möchtest Du mir zeigen und was hast Du vorbereitet für mich? Wie und wo willst Du mich in deinem Wort wachsen lassen und reinwaschen? Danke, dass Du uns durch dein Wort führst und uns die Dinge offenbarst, die uns offenbart werden sollen zu diesem Zeitpunkt in unseren Leben. Danke, dass Du dein geschriebenes Wort lebendig machst."

 

Um das Ende vorwegzugreifen bzw. vom Anfang aus zu erklären und eine kurze Antwort zu geben, da dieser Beitrag bereits jetzt länger/ausschweifender als beabsichtigt ist: Fang´ im Buch des Anfangs namens Bereshiyt/Genesis/1. Mose an! Bereshiyt bedeutet "im Anfang". Dieses Buch findest du ganz links in deutschen Bibelversionen. Dort findest du komprimiert alles, was im Rest des Wortes folgt und das Verständnis des Anfangs prägt den gesamten Rest.

Warum ausgerechnet in Genesis? Wo beginnt man denn einen Brief zu lesen? Oder ein Gedicht? Oder einen Roman? Wo beginnst du bei einer Bedienungsanleitung? Einem Gesetzestext? Einer Laudatio? - Am Anfang vielleicht? Könnte es sein, dass man das bestmögliche Verständnis erhält, wenn man bspw. einen Brief von Anfang an liest und nicht bei der Hälfte oder im Schlussteil erst einsteigt? Könnte es sein, dass man Dinge falsch versteht, wenn man das tut und überhaupt nicht weiß, worauf Bezug genommen wird?

Ja! Hiermit verkündige ich: Der gesunde Menschenverstand kommt zu dem einstimmigen Ergebnis, dass das Lesen des Anfangs vor dem Ende...sinnvoll ist.

Warum werden diese hermeneutischen Grundlagen in allen anderen Lebensbereichen angewandt, aber nicht beim Wort YHWHs? Ich weiß es nicht, ich habe allerdings eine Vermutung, warum den meisten an den Mashiach glaubenden Menschen gesagt wird, sie sollen doch bitte im Johannesevangelium anfangen zu lesen: Eine einzementierte, falsche Religionstradition, dass sich YHWH (in den meisten Bibeln übrigens leider durch "der HERR" ersetzt) verändert hat und das sogenannte "Alte Testament" alt und nutzlos oder gar gefährlich ist.
Das einzige, was hingegen gefährlich ist, ist Religion, menschengemachte Kirchentradition, die über das Wort Elohims gestellt wird. Angenommen es gibt einen Schiffbrüchigen auf einer einsamen Insel und er findet eine Bibel und liest sie, obwohl  er vorher noch nie etwas von YHWH gehört hat. Er liest diese Bibel und entscheidet sich dazu, das Geschriebene als wahr anzuerkennen und er bereut und übergibt sein Leben YHWH. Er hat die ganze Bibel gelesen von Genesis zur Offenbarung. Meine Behauptung: Dieser Gläubige wird unter der Leitung des Ruachs/Geistes keine Widersprüche finden und nicht nur seinen Schuldigern vergeben, er wird auch weder Weihnachten, Ostern, Halloween, Silvester noch den Sonntag heiligen; und er wird auch keine Schweine und Ratten mehr essen; er wird auch nicht länger vor seinen Statuen auf die Knie fallen und diese anbeten; er wird sich auch kein Phallussymbol um den Hals hängen;[…]
Denn dieser gesegnete Mensch hat den Anfang gelesen und verstanden, sodass Er auch das Ende versteht.

 

 

"Wisst ihr es nicht? Hört ihr es nicht? Ist es euch nicht von Anfang an verkündigt worden? Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der Erde?"                        
-
Yeshayahu/Jesaja 40:21


"Bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin heben, tragen und erretten."              
- Yeshayahu/Jesaja 46:3-4

 

Ich verkündige vom Anfang aus das Ende, und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was Mir gefällt, werde Ich vollbringen." - Yeshayahu/Jesaja 46:10

"Das Frühere habe Ich längst schon verkündigt; aus Meinem Mund ist es hervorgegangen, und Ich habe es bekannt gemacht." - Yeshayahu/Jesaja 48:3

"Denn ich, YHWH, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Ya´acovs, nicht zugrunde gegangen." - Malachi/Maleachi 3:6

 

"Aber nicht das Geistliche ist das Erste, sondern das Natürliche, danach das Geistliche." - 1 Qorintiyim/Korinther 15:46

 

 

YHWH spricht häufig vom Anfang. Auch Yahshua hat sich fortlaufend auf das Vorangegangene bezogen, um Fragen Seiner Gegenwart zu adressieren ("Habt ihr nicht gelesen", "Im Anfang war es nicht so"). Tatsächlich hat Er am häufigsten aus der Torah (damit werden gemeinhin die 5 Bücher Moshe/Mose bezeichnet. "Torah" ist aber überdies ein "normales" hebräisches Wort, das sehr häufig im gesamten Wort auftaucht und "Lehre, Instruktion, Weisung" bedeutet) zitiert. Der Erneuerte Bund [Neues Testament], der nur ca. 1/4 der Bibel ausmacht, besteht zu einem nicht unerheblichen Anteil aus Zitaten des Ersten Bundes und nimmt fortlaufend Bezug darauf. Eigentlich logisch, denn Yahshuas Zeitgenossen hatten keine anderen Schriften, es gab erstmal und für lange Zeit nur die Schriften des Ersten Bundes (Antike, kein Buchdruck und Smartphones und so). Auch die Schreiber im Erneuerten Bund waren mit den alten Schriften vertraut, ebenso wie ihre Leser. Warum meinen wir heutzutage, wie alle Generationen vor uns, alles besser zu wissen?

Hat es der Allmächtige etwa dem Zufall überlassen, welchen Menschen Er wann inspiriert, um Seine Botschaft zu verfassen? Hat YHWH etwa nicht in Seiner Weisheit, sondern aus einer Laune heraus entschieden das Buch der Offenbarung nicht als allererstes Buch schreiben zu lassen, sondern als letztes? Oder wurde die Offenbarung etwa für diejenigen geschrieben, die mit den Briefen des Erneuerten Bundes vertraut waren, die zuvor die Evangelien gelesen haben und die davor die Propheten und Torah des Tanach [Erster Bund/Altes Testament] gelesen haben?

 

Zumindest macht YHWH mehr als deutlich, dass Er das Ende aus dem Anfang erklärt/verkündigt. Achtung: Er sagt nicht, dass Er den Anfang aus dem Ende verkündigt. Warum also versuchen sich so viele daran und missverstehen daraufhin den Anfang?

 

Was steht denn eigentlich am Anfang? Bereshiyt, also im Anfang, geht es um die natürlichen Dinge der Schöpfung, die jeder Mensch auf der gesamten Welt kennt. Wenn du einem 4-jährigen Kind ein Blatt Papier gibst und es ein Bild malen soll: Dieses Bild, das alle Kinder malen, darum geht es! Um ein Haus, Mama, Papa, Kinder,

 

Vögel, Bäume, Pflanzen, Tiere, Sonne, Mond und Sterne. Es geht nicht um theologisches Fachgesimpel in Elfenbeintürmen, sondern um Dinge, die jeder Mensch im Innersten seines Seins kennt und versteht. Ist YHWH nicht so verständnisvoll und weise, dass Er uns im Anfang nicht mit Metaphern und Symbolen abfüllt, sondern bei 0 anfängt? Er erklärt uns zunächst einmal wie das Natürliche funktioniert, damit wir in der Folge auch das Abstrakte verstehen können. Das in Genesis präsentierte Gesetz des Samens ist von allergrößter Wichtigkeit für den Rest Seines Wortes: Alles pflanzt sich seiner Art gemäß fort und wurde seiner Art gemäß erschaffen. Diese Gesetzmäßigkeit wird in Genesis 1 zehn Mal wiederholt und sollte daher als nicht allzu unwichtig erachtet werden. Tomaten werden immer Tomaten hervorbringen und keine Erdbeeren. Affen werden immer Affen hervorbringen und niemals Menschen. Und GENAU SO funktioniert auch das Wort YHWHs: Sein Wort bringt Sein Wort, Leben hervor. Der Sabbat kann nur den Sabbat hervorbringen und niemals den Sonntag. Das Pesach/Passah bringt immer wieder Pesach hervor und niemals bunte Ostereier vom Osterhasen. Rattenblut ist auch nach Yahshuas Opfertod am Baum Rattenblut, Schweinefleisch bleibt Schweinefleisch.

Wenn wir also das natürliche Gesetz des Samens verstanden haben, dann können wir auch erkennen, wann wir es mit theologischer Evolution/Mutation zu tun haben und wann mit gesunder Torah. Deshalb bitte, liebe Pfarrer, Eltern, Lehrer und Geschwister: Spielt unbedingt mal im Dreck, macht euch die Hände dreckig auf dem Boden. Lasst mal ein paar Samen keimen und hegt und pflegt sie und nehmt von deren Frucht und sät wieder aus und schaut, was passiert. Das könnte euer Verständnis von YHWHs Wort und Willen drastisch verändern und sollte in jedem Theologiestudium ein Hauptfach sein.

 

 

Ich selbst habe damals auch zuerst einmal im sogenannten Neuen Testament gelesen und mich lange Zeit gar nicht an das sogenannte Alte Testament herangewagt. Immer wenn ich mal einen Propheten gelesen habe, habe ich nämlich nichts verstanden. Das war so abschreckend und außerdem "wusste" ich ja, dass das eh alter Kram ist, der für mich keine Bedeutung mehr hat. So wie der Banker im Anzug und Aktenkoffer durch Frankfurt schlendert und bekanntlich ursprünglich von einem Affen abstammt, so hat sich auch der edle „Christ“ von diesen primitiven Israeliten evolutioniert. Nunja…
Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich allerdings noch nicht, dass ich ebenso aus dem Neuen Testament ähnlich wenig verstanden habe. Das hat sich erst dann geändert, nachdem mir
das gezeigt wurde, worüber ich in diesem Beitrag aufgeschrieben habe. YHWH sei Dank! Mir hat es nach und nach gedämmert, dass sich YHWH tatsächlich nicht verändert hat und ich noch viel, viel mehr zu verstehen habe, als ich je geahnt hätte. Ich habe daraufhin angefangen voller Freude und Spannung vom Anfang an zu lesen, eins nach dem anderen. Es ist nach wie vor eine spannende Reise und ein großer Segen. Die Schriften des Alten Testaments berühren, belehren und überführen mich nicht weniger als jene aus dem Erneuerten Bund. Es gibt nichts Altes im Alten Testament und nichts Neues im Neuen Testament, warum nennen wir beide nicht einfach "Wahres Testament" oder besser "Wahrer Bund"? Ich behaupte auch (analog zu Brad Scott), dass sich in den einleitenden Kapiteln von Genesis, im Kern [im Samen ;)] JEDE weitere Doktrin und Begebenheit des restlichen Worts wiederfinden lässt.

 

Yahshua betritt auch im Erneuerten Bund nicht zum ersten Mal die Bildfläche, wie ich überraschend festgestellt habe. Er ist allgegenwärtig im Ersten Bund und ich werde gleich ein paar Beispiele geben. Es wird nicht nur andauernd von Ihm gesprochen, sondern Er selbst spricht, ist und tut. Er ist das Wort Elohims, durch Ihn wurde alles erschaffen.

 

 

"Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir [der Schlange] und der Frau, zwischen deinem Samen [der schlechte Samen des Teufels] und ihrem Samen [der gute Samen, Yahshua]: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst Ihn in die Ferse stechen."       
- Bereshiyt/Genesis/1. Mose 3:15

"Naht euch zu Mir [Yahshua] und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin Ich da; und nun hat Mich YHWH, der Adon [Meister, Herr], und Sein Ruach [Geist] gesandt."
-Yeshayahu/Jesaja 48:16

"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Elohim, und das Wort war Elohim.

Dieses war im Anfang [Bereshiyt] bei Elohim. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen." - Yochanan/Johannes 1:1-4

"Niemand hat YHWH je gesehen; der einzigartige Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss gegeben." - Yochanan/Johannes 1:18

"Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von Mir Zeugnis gegeben. Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen;"
- Yochanan/Johannes 5:37

"Denkt nicht, dass Ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der euch anklagt: Moshe [Mose], auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Denn wenn ihr Moshe glauben würdet, so würdet ihr auch Mir glauben; denn von Mir hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr Meinen Worten glauben?" – Yochanan/Johannes 5:45-47

Denn Moshe [Mose] hat zu den Vätern gesagt: »Einen Propheten wie mich wird euch YHWH, euer Elohim, erwecken aus euren Brüdern; auf Ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird«. Und es wird geschehen: Jede Seele, die nicht auf diesen Propheten hören wird, soll vertilgt werden aus dem Volk. Und alle Propheten, von Shemu´eyl [Samuel] an und den folgenden, so viele geredet haben, sie haben auch diese Tage im Voraus angekündigt. Ihr seid Söhne der Propheten und des Bundes, den YHWH mit unseren Vätern schloss, als Er zu Avraham [Abraham] sprach: »Und in deinem Samen sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde«.
- Ma´aseyh/Apostelgeschichte 3:22-25


 

Es hat noch kein Mensch YHWHs Gestalt gesehen noch Seine Stimme gehört? Wenn wir jetzt im Ersten Bund lesen mit diesem Hintergrundwissen, dann ergibt sich für viele ein GANZ anderes Bild von Yahshua. Baruch YHWH! Gesegnet sei YHWH!


 

Zusammenfassung:

Ich erkenne keine Nachteile darin im Anfang das Lesen des Worts zu beginnen, allerdings erfahrungsgemäß viele Nachteile darin, das Gegenteil zu tun, da die Schreiber der Bibel davon ausgingen, dass das Vorige bekannt und verstanden worden ist. Ich sage nicht, dass man nichts im Erneuerten Bund lesen sollte, bevor man nicht den gesamten Tanach [Ersten Bund] gelesen hat. Nein, wir sollten das alles nicht zu einer Übung des Fleischs verkommen lassen und "Credit Points" sammeln wollen, sondern im Gebet diese Fragen angehen und gesunden Menschenverstand/common sense walten lassen. Wenn wir die Zitate des AT im NT miteinbeziehen, dann besteht die Bibel zu ca. 80% aus Schriften des Ersten Bundes. Ist es dann nicht seltsam, wenn man 80% oder gar 100% seines Wortstudiums in den übrigen, letzteren 20% verbringt?

Am Buch des Anfangs/Bereshiyt/Genesis/1. Mose führt am Beginn des Wortstudiums meiner Meinung nach allerdings kein Weg vorbei, da darin die grundlegendsten Prinzipien der Bibelauslegung offenbart werden und unser Verständnis des Anfangs das Verständnis des gesamten Rests sehr stark prägt.

 

 

 

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